Preisträger und Preisstifter der Lünale 2018

Lünale 2018

CCMI war erneut Goldsponsor

Auch in diesem Jahr haben wir unsere Kunden und Businesspartner zur Galaveranstaltung Lünale, dieses Mal ins Castanea Resort Hotel in Adendorf, eingeladen. Am Abend des 09. November 2018 war das CCMI bereits zum 4. Mal als Goldsponsor vor Ort vertreten – gemeinsam mit fast 300 geladenen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung, um die Verleihung der regionalen Wirtschaftspreise 2018 zu verfolgen.

Veranstalter der Preisverleihung war erneut die Wirtschaftsförderungsgesellschaft für Stadt und Landkreis Lüneburg mbH. Mit der Wirtschaftsförderungsgesellschaft steht das CCMI seit Anbeginn in enger Verbindung. Die Schirmherrschaft der Veranstaltung hatte erneut der Ministerpräsident des Landes Niedersachsen, Stephan Weil, übernommen.

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Fitness steigern für die Herausforderungen der Zukunft

CCMI berichtet über regelmäßigen Wissens- und Erfahrungstransfer in die produzierende Industrie

Unter diesem Titel sind wir am 24.05.2018 der Einladung der Zukunftsallianz Maschienenbau e.V. (nachfolgend ZAM genannt) nach Bargteheide zum dortigen Gastgeber Getriebebau NORD nachgekommen.

Das agile Innovationsnetzwerk ZAM ist auch im „Echten Norden“ aktiv. Auch nördlich der Elbe vernetzen sich Unternehmen aus Maschinenbau & Industrial Automation, Systemlieferanten der Branche und Institute der angewandten Produktionstechnikforschung mit dem Ziel, einen regelmäßigen Wissens- und Erfahrungstransfer speziell für mittelgroße und kleine produzierende Unternehmen zu organisieren. Die ZAM kooperiert dabei mit den regionalen Akteuren aus Kammern und Verbänden im Norden, Westen und Osten Deutschlands, um sich als Impulsgeber für strategische Themen und operative Lösungsansätze zur Zukunftssicherung der mittelständischen Unternehmen einzubringen.

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Ganzheitliche Produktionssysteme in der Pharma-Branche

Wie kann die Einführung von ganzheitlichen Produktionssystemen (GPS) in der Praxis gelingen?

Dieser Frage hat sich Prof. Schleich, Gründer und Geschäftsführer des CCMI, in einem Vortrag auf der Veranstaltung „LeanProductionPharma“ der Forschungsvereinigung der Arzneimittelhersteller (FAH) am 25.04.2018 in Berlin gewidmet.

Eine einheitliche Richtung für die folgenden Schritte lässt sich nur festlegen, wenn zunächst Einigkeit über Vision, Ziele und Strategien des Unternehmens hergestellt wird. Um Transparenz über Prozesse, Probleme und Handlungsfelder zu erlangen, empfiehlt sich die CCMI-Kurzanalyse, die wertvolle Informationen auch über Einsparmöglichkeiten des Unternehmens bietet. Um dann die richtigen Lean-Methoden auszuwählen, bedarf es einer hohen Expertise oder aber der Unterstützung wie dem in dem Projekt entwickelten Assistenzsystems – in diesem Falle mit Fokus auf kleine und mittlere Pharmaunternehmen.

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Hr. Geißler präsentiert seine Verkaufsfahrzeuge

Arbeitskreis „Operations Excellence“
am 21.11.2017 bei Firma Borco Höhns in Rotenburg

Rotenburger Unternehmen Borco-Höhns entwickelte mit CCMI praxisnahes Zukunftskonzept

Lothar Geißler, Geschäftsführer der Borco-Höhns GmbH & Co. KG findet deutliche Worte, wenn er über die Entwicklungen der letzten Jahre in seinem Unternehmen spricht. Seiner Aussage „Wir waren nicht unbedingt berateraffin“ stellt er ein Aber gegenüber, das durch das Competence Centrum für mittelständische Industrie GmbH (CCMI) inhaltlich ausgefüllt wurde. Worum ging es?

Den vollständigen Artikel lesen Sie hier: IHK Magazin Wirtschaft Elbe Weser Ausgabe 01/2018

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Arbeitskreis „Exzellenz im Mittelstand“
am 26.10.2017 bei Firma KOSTAL in Hagen

Interessierte Unternehmen gewinnen Einblick in Innovationschmiede bei Firma Kostal

Unter dem Titel „Steigerung von Ertragskraft und Innovationsfähigkeit durch exzellente Prozesse“ fand der erste Arbeitskreis „Exzellenz im Mittelstand“ bei der Firma KOSTAL in Hagen statt. Exzellente Prozesse, zuverlässig zielführend und hocheffizient, sind Voraussetzung für Erhaltung und Steigerung der Ertragskraft von Unternehmen. Auf Basis dieser Stärke können entscheidende Wettbewerbsfaktoren, wie Qualität, Preise, Service und Innovationsfähigkeit reifen.

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Arbeitskreis „Operations Excellence“
am 30.03.2017 bei Firma Werkhaus in Bad Bodenteich

„Made in Germany“-Reihe erfolgreich abgeschlossen

Am 30. März 2017 fand der vierte und letzte Teil unserer Veranstaltungsreihe „Made in Germany“ im Rahmen des Arbeitskreises Operations Excellence statt. Gemeinsam mit erfolgreichen regionalen Unternehmen haben wir in den letzten eineinhalb Jahren das international bekannte Siegel für hohe Qualität, gute Leistungen, Zuverlässigkeit und fortschrittliche Technologien aus Deutschland genauer betrachtet: Am 26. November 2015 starteten wir mit „Die Marke Made in Germany“ bei der Frerichs Glas GmbH. Es folgte „MAKE in Germany – Produktionsstandort Deutschland“ am 14. April 2016 bei der Firma Pfannenberg GmbH. Und am 18. Oktober 2016 fragten wir „Innovationstreiber deutscher Mittelstand?“ bei der Desma Schuhmaschinen GmbH.

Zur vierten und letzten Veranstaltung der Reihe trafen wir uns bei der Werkhaus Design & Produktion GmbH. Im Mittelpunkt des Spätnachmittags: der Aspekt „Fair Supply Chain“.

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#LATC 2017 Lean around the Clock

Das größte und außergewöhnlichste LeanEvent im deutschsprachigen Raum

Nachdem wir 2016 selbst begeisterte Teilnehmer des LATC in Mannheim waren, schafften wir 2017 gleich den Sprung auf die Bühne. Unser Kollege Oliver Kwasniewski sprach zum Thema „Lohnt sich Lean?“. Mit einem lockeren „Moin, Moin“ und einem kühlen Bier in der Hand begrüßte unser Kollege die LeanCommunity. Typisch Norddeutsch, Typisch CCMI.

„Die Referentinnen und Referenten haben nicht einfach nur einen Vortrag gehalten. Nein! Jede/r Referent/in hat jederzeit auf authentische Art + Weise mit zum Erfolg des #LATC2017 beigetragen. Dies nicht nur auf, sondern auch hinter und neben der Bühne! Sie waren damit zum Anfassen nahe und nicht distanziert.“ heißt es im Rückblick auf den #LATC2017. Hier können Sie den vollständigen Artikel lesen.

Inke Deharde (li. im Bild) und weitere Teilnehmer der Robotopia-Diskussion

„Robotopia – Sollten wir Arbeit neu denken?“

CCMI nimmt an Podiumsdiskussion teil
Wie verändert sich die Arbeit durch die fortschreitende Digitalisierung? Was bewirkt der Arbeitswandel auf der gesamtgesellschaftlichen Ebene? Welche Auswirkung hat die aufkommende Industrie 4.0? Beeinflusst der zunehmende Einsatz von Maschinen und Robotern die Arbeitswelt positiv oder negativ? Diese Fragen wurden am 10.1.2017 bei der Podiumsdiskussion „Robotopia – Sollten wir Arbeit neu denken?“ diskutiert, die von der studentischen Initiative „Policy Lab“ organisiert wurde. Dass die Menschen in der Arbeitswelt in näherer Zukunft vollständig von Robotern und Maschinen ersetzt werden, ist unwahrscheinlich, waren sich alle Beteiligten, darunter auch Inke Deharde (Unternehmensberaterin im CCMI), einig.
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