Arbeitskreis „Exzellenz im Mittelstand“
am 26.10.2017 bei Firma KOSTAL in Hagen

Interessierte Unternehmen gewinnen Einblick in Innovationschmiede bei Firma Kostal

Unter dem Titel „Steigerung von Ertragskraft und Innovationsfähigkeit durch exzellente Prozesse“ fand der erste Arbeitskreis „Exzellenz im Mittelstand“ bei der Firma KOSTAL in Hagen statt. Exzellente Prozesse, zuverlässig zielführend und hocheffizient, sind Voraussetzung für Erhaltung und Steigerung der Ertragskraft von Unternehmen. Auf Basis dieser Stärke können entscheidende Wettbewerbsfaktoren, wie Qualität, Preise, Service und Innovationsfähigkeit reifen.

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Den Weg gemeinsam beschreiten

Erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Poliboy und CCMI

Das Competence Centrum mittelständische Industrie (CCMI) berät Unternehmen nicht nur, sondern begleitet sie auch bei der gesamten Umsetzung. Anspruchsvolle Kunden und eine gestiegene Komplexität aus einem stetig wachsenden und sich ändernden Produktportfolio mit allen dazugehörigen Beschaffungs-, Herstell- und Absatzprozessen sind die täglichen Herausforderungen der Poliboy Brandt & Walther GmbH. Zusätzliche Markterweiterungen in Asien und Osteuropa gehören natürlich auch dazu.

Den vollständigen Artikel lesen Sie hier: IHK Magazin Wirtschaft Elbe Weser Ausgabe 10/2017

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Innovationen fördern bei Firma Werkhaus

Pressebericht zum Arbeitskreis bei Firma Werkhaus

Die IHK Stade und die IHK Lüneburg-Wolfsburg sind eine weitere Innovationsallianz eingegangen. Die IHKs und das CCMI, Competence Centrum mittelständische Industrie,
verfolgen das Ziel, die Innovationsfähigkeit von Unternehmen zu verbessern.
Partnerschaftlich führen die IHKs und das CCMI Veranstaltungen und Projekte durch, um die Innovationskraft insbesondere der kleinen und mittelständischen Unternehmen zu stärken.
Eine Erfolgsstory ist hierbei der Arbeitskreis Operations Excellence, zu dem die IHKs und das CCMI in regelmäßigen Abständen einladen. Bei Unternehmensbesuchen mit Werksführung
können hier Unternehmen von den Besten lernen. Gelernt werden konnte dieses mal von der Firma Werkhaus.

Den vollständigen Artikel lesen Sie hier: IHK Magazin Wirtschaft Elbe Weser Ausgabe 06/2017

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Arbeitskreis „Operations Excellence“
am 30.03.2017 bei Firma Werkhaus in Bad Bodenteich

„Made in Germany“-Reihe erfolgreich abgeschlossen

Am 30. März 2017 fand der vierte und letzte Teil unserer Veranstaltungsreihe „Made in Germany“ im Rahmen des Arbeitskreises Operations Excellence statt. Gemeinsam mit erfolgreichen regionalen Unternehmen haben wir in den letzten eineinhalb Jahren das international bekannte Siegel für hohe Qualität, gute Leistungen, Zuverlässigkeit und fortschrittliche Technologien aus Deutschland genauer betrachtet: Am 26. November 2015 starteten wir mit „Die Marke Made in Germany“ bei der Frerichs Glas GmbH. Es folgte „MAKE in Germany – Produktionsstandort Deutschland“ am 14. April 2016 bei der Firma Pfannenberg GmbH. Und am 18. Oktober 2016 fragten wir „Innovationstreiber deutscher Mittelstand?“ bei der Desma Schuhmaschinen GmbH.

Zur vierten und letzten Veranstaltung der Reihe trafen wir uns bei der Werkhaus Design & Produktion GmbH. Im Mittelpunkt des Spätnachmittags: der Aspekt „Fair Supply Chain“.

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#LATC 2017 Lean around the Clock

Das größte und außergewöhnlichste LeanEvent im deutschsprachigen Raum

Nachdem wir 2016 selbst begeisterte Teilnehmer des LATC in Mannheim waren, schafften wir 2017 gleich den Sprung auf die Bühne. Unser Kollege Oliver Kwasniewski sprach zum Thema „Lohnt sich Lean?“. Mit einem lockeren „Moin, Moin“ und einem kühlen Bier in der Hand begrüßte unser Kollege die LeanCommunity. Typisch Norddeutsch, Typisch CCMI.

„Die Referentinnen und Referenten haben nicht einfach nur einen Vortrag gehalten. Nein! Jede/r Referent/in hat jederzeit auf authentische Art + Weise mit zum Erfolg des #LATC2017 beigetragen. Dies nicht nur auf, sondern auch hinter und neben der Bühne! Sie waren damit zum Anfassen nahe und nicht distanziert.“ heißt es im Rückblick auf den #LATC2017. Hier können Sie den vollständigen Artikel lesen.

Inke Deharde (li. im Bild) und weitere Teilnehmer der Robotopia-Diskussion

„Robotopia – Sollten wir Arbeit neu denken?“

CCMI nimmt an Podiumsdiskussion teil
Wie verändert sich die Arbeit durch die fortschreitende Digitalisierung? Was bewirkt der Arbeitswandel auf der gesamtgesellschaftlichen Ebene? Welche Auswirkung hat die aufkommende Industrie 4.0? Beeinflusst der zunehmende Einsatz von Maschinen und Robotern die Arbeitswelt positiv oder negativ? Diese Fragen wurden am 10.1.2017 bei der Podiumsdiskussion „Robotopia – Sollten wir Arbeit neu denken?“ diskutiert, die von der studentischen Initiative „Policy Lab“ organisiert wurde. Dass die Menschen in der Arbeitswelt in näherer Zukunft vollständig von Robotern und Maschinen ersetzt werden, ist unwahrscheinlich, waren sich alle Beteiligten, darunter auch Inke Deharde (Unternehmensberaterin im CCMI), einig.
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5 Jahre CCMI

Das muss gefeiert werden!

Nach erfolgreichem Abschluss des Forschungsprojektes „Operations Excellence“ wurde 2011 die CCMI GmbH gegründet, um die entwickelte Methodik für die Wirtschaft und insbesondere für KMU zur Verfügung zu stellen. Innerhalb weniger Jahre ist das CCMI zu einem starken Partner des Mittelstandes geworden und durch die Betreuung verschiedenster Kunden in unterschiedlichen Branchen mittlerweile im gesamten norddeutschen Raum unterwegs. Der Einladung zur 5-Jahres-Feier im Herbst 2016 sind viele Wegbegleiter, Unterstützer und Kunden des CCMI gefolgt, um in gewohnt lockerer Atmosphäre gemeinsam mit Herrn Prof. Dr.-Ing. Schleich und seinen Mitarbeitern die vergangenen Jahre zu resümieren und das Firmenjubiläum gebührend zu feiern.

 

CCMI unterstützt Werkhaus auf dem Weg zum „Green Brands“ Zertifikat

Optimierungsansätze haben sich ausgezahlt

Im Rahmen des Netzwerktreffens des Energieeffizienz-Clubs Lüchow-Dannenberg wurde neben der Naturkostsafterei Voelkel auch die vom CCMI beratene Werkhaus Design + Produktion GmbH zu den GREEN BRANDS Germany 2015/2016 ausgezeichnet.

Das Unternehmen Werkhaus stellt aus umweltfreundlichen Materialien innovative Produkte für Büro und Zuhause sowie Displays und optische Spielzeuge her, die auf dem bereits mehrfach preisgekrönten Werkhaus-Stecksystem beruhen. „Unsere Prozesse werden kontinuierlich hinsichtlich Energieeffizienz und Materialeffizienz bewertet, so können wir Verbesserungsmaßnahmen entwickeln und durchführen, die einerseits unsere Nachhaltigkeitsleistung verbessern und andererseits unsere Produktionskosten reduzieren“, so die Geschäftsführerin, Eva Danneberg.

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In vier Stufen zur Weltklasse

Das CCMI in Lüneburg hat ein Optimierungsprogramm speziell für kleine und mittelständische Unternehmen entwickelt

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) verschenken oft Optimierungspotenziale, ohne es zu wissen. Potenziale, um die Wettbewerbsfähigkeit in den europäischen Hochlohnländern zu sichern und zu steigern. Das Hauptaugenmerk wird häufig vor allem auf die Weiterentwicklung und den Vertrieb der Produkte gerichtet, weniger aber auf die
Effizienz der betrieblichen Abläufe. KMU sind zudem oft nicht in der Lage, die Effizienz ihrer Prozesse treffsicher zu beurteilen – es fehlen Vergleiche zu anderen Unternehmen. Genau für diese Situation gibt es Methoden, die nicht nur eine Einschätzung der eigenen  Leistungsfähigkeit bieten, sondern darüber hinaus aufzeigen, an welchen Stellen
im Unternehmen Potenziale schlummern, und wie man sie hebt.

Den vollständigen Artikel lesen Sie hier: IHK Magazin Wirtschaft Elbe Weser Ausgabe 10/2014

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Prozessoptimierung macht stark

Kleine und mittlere Unternehmen verschenken oft Optimierungspotenzial, ohne es zu wissen. Wie mittelständische Unternehmen Weltklasse werden

Kleine und mittlere Produktionsunternehmen (KMU) sind oft erfolgreich, weil sie mit exzellenten und innovativen Produkten anspruchsvolle Märkte bedienen und dabei gute Erträge erwirtschaften. Die handelnden Personen haben dabei häufig primär die Weiterentwicklung und den Vertrieb der Produkte im Blick, weniger die Effizienz betrieblicher Abläufe. Sie sind oft nicht in der Lage, die Effizienz der Prozesse und der Organisation treffsicher zu beurteilen, denn es fehlen Vergleiche zu anderen Unternehmen. Zudem ist den Unternehmen oft nicht bewusst, welche Potenziale sie verschenken – Potenziale, um die Wettbewerbsfähigkeit in europäischen Hochlohnländern zu sichern und zu steigern. Ein Analyse- und Bewertungs-Instrument stellt die Situation des Unternehmens dar und gibt eine Prognose für erzielbare Verbesserungen. Damit wird das Ergebnis von Optimierungsmassnahmen prognostizierbar, das Risiko sinkt.

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Schrittweise von den Besten lernen

Arbeitskreis Operations Excellence stellt Methoden in Vorzeigeunternehmen vor

Das Arbeiten auf Weltspitzenniveau ist ein anspruchsvolles Ziel. Der IHK-Arbeitskreis Operations Excellence ermöglicht es kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), schrittweise von den Besten zu lernen.

Heinrich Schleich, Professor für Produktionsmanagement an der Leuphana Universität Lüneburg und Geschäftsführer des Competence Centrums mittelständische Industrie (CCMI) hat mit und für KMU ein Konzept entwickelt, das alle Abläufe und Strukturen eines Unternehmens zu einer kundenorientierten Prozesskette zusammenfügt. Im Arbeitskreis Operations Excellence werden diese Methoden vorgestellt und deren Anwendung direkt in Unternehmen – bei den Besten – diskutiert.

Den vollständigen Artikel lesen Sie hier: IHK Magazin Wirtschaft Elbe Weser Ausgabe 02/2013

Erfolgreicher Einsatz der Kurzanalyse bei der LAP GmbH Laser Applikationen

Lagerbestände konnten nach kurzer Zeit um 500.000 Euro reduziert werden

In den Jahren 2010 und 2011 wurde unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Heinrich Schleich das Forschungsprojekt „Operations Excellence“ initiiert, das im Kern die Entwicklung der sogenannten Kurzanalyse zum Ziel hatte, die in enger Kooperation mit mittelständischen Unternehmen der Wirtschaftsregion Lüneburg erarbeitet wurde. Die Kurzanalyse leistet einen wesentlichen Beitrag zur Ermittlung des methodischen Reifegrades in KMU, ermöglicht gleichzeitig die Ableitung konkreter Handlungsempfehlungen und prognostiziert das realistisch erreichbare Potenzial – und zwar unternehmensindividuell. Ein erfolgreicher Projektpartner während der Entwicklungsphase war die LAP GmbH Laser Applikationen aus Lüneburg, die einerseits als Kooperationspartner im Rahmen des Forschungsprojektes zur Verfügung stand und später aus der Anwendung und Ergebnisumsetzung nachweislich hohe Potenziale generieren konnte.