In vier Stufen zur Weltklasse

Das CCMI in Lüneburg hat ein Optimierungsprogramm speziell für kleine und mittelständische Unternehmen entwickelt

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) verschenken oft Optimierungspotenziale, ohne es zu wissen. Potenziale, um die Wettbewerbsfähigkeit in den europäischen Hochlohnländern zu sichern und zu steigern. Das Hauptaugenmerk wird häufig vor allem auf die Weiterentwicklung und den Vertrieb der Produkte gerichtet, weniger aber auf die
Effizienz der betrieblichen Abläufe. KMU sind zudem oft nicht in der Lage, die Effizienz ihrer Prozesse treffsicher zu beurteilen – es fehlen Vergleiche zu anderen Unternehmen. Genau für diese Situation gibt es Methoden, die nicht nur eine Einschätzung der eigenen  Leistungsfähigkeit bieten, sondern darüber hinaus aufzeigen, an welchen Stellen
im Unternehmen Potenziale schlummern, und wie man sie hebt.

Den vollständigen Artikel lesen Sie hier: IHK Magazin Wirtschaft Elbe Weser Ausgabe 10/2014

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Prozessoptimierung macht stark

Kleine und mittlere Unternehmen verschenken oft Optimierungspotenzial, ohne es zu wissen. Wie mittelständische Unternehmen Weltklasse werden

Kleine und mittlere Produktionsunternehmen (KMU) sind oft erfolgreich, weil sie mit exzellenten und innovativen Produkten anspruchsvolle Märkte bedienen und dabei gute Erträge erwirtschaften. Die handelnden Personen haben dabei häufig primär die Weiterentwicklung und den Vertrieb der Produkte im Blick, weniger die Effizienz betrieblicher Abläufe. Sie sind oft nicht in der Lage, die Effizienz der Prozesse und der Organisation treffsicher zu beurteilen, denn es fehlen Vergleiche zu anderen Unternehmen. Zudem ist den Unternehmen oft nicht bewusst, welche Potenziale sie verschenken – Potenziale, um die Wettbewerbsfähigkeit in europäischen Hochlohnländern zu sichern und zu steigern. Ein Analyse- und Bewertungs-Instrument stellt die Situation des Unternehmens dar und gibt eine Prognose für erzielbare Verbesserungen. Damit wird das Ergebnis von Optimierungsmassnahmen prognostizierbar, das Risiko sinkt.

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Schrittweise von den Besten lernen

Arbeitskreis Operations Excellence stellt Methoden in Vorzeigeunternehmen vor

Das Arbeiten auf Weltspitzenniveau ist ein anspruchsvolles Ziel. Der IHK-Arbeitskreis Operations Excellence ermöglicht es kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), schrittweise von den Besten zu lernen. Heinrich Schleich, Professor für Produktionsmanagement an der Leuphana Universität Lüneburg und Geschäftsführer des Competence Centrums mittelständische Industrie (CCMI) hat mit und für KMU ein Konzept entwickelt, das alle Abläufe und Strukturen eines Unternehmens zu einer kundenorientierten Prozesskette
zusammenfügt. Im Arbeitskreis Operations Excellence werden diese Methoden vorgestellt und deren Anwendung direkt in Unternehmen – bei den Besten – diskutiert.

Den vollständigen Artikel lesen Sie hier: IHK Magazin Wirtschaft Elbe Weser Ausgabe 02/2013

Erfolgreicher Einsatz der Kurzanalyse bei der LAP GmbH Laser Applikationen

Lagerbestände konnten nach kurzer Zeit um 500.000 Euro reduziert werden

In den Jahren 2010 und 2011 wurde unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Heinrich Schleich das Forschungsprojekt „Operations Excellence“ initiiert, das im Kern die Entwicklung der sogenannten Kurzanalyse zum Ziel hatte, die in enger Kooperation mit mittelständischen Unternehmen der Wirtschaftsregion Lüneburg erarbeitet wurde. Die Kurzanalyse leistet einen wesentlichen Beitrag zur Ermittlung des methodischen Reifegrades in KMU, ermöglicht gleichzeitig die Ableitung konkreter Handlungsempfehlungen und prognostiziert das realistisch erreichbare Potenzial – und zwar unternehmensindividuell. Ein erfolgreicher Projektpartner während der Entwicklungsphase war die LAP GmbH Laser Applikationen aus Lüneburg, die einerseits als Kooperationspartner im Rahmen des Forschungsprojektes zur Verfügung stand und später aus der Anwendung und Ergebnisumsetzung nachweislich hohe Potenziale generieren konnte.