Operations Excellence

Ziel des Programms „Operations Excellence“ ist es, die strategische Ausrichtung, den methodischen Reifegrad und die Leistungsfähigkeit der sogenannten Operations in kleinen und mittleren Unternehmen auf Weltklasse-Niveau zu bringen, um die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen nachhaltig zu stärken.

Am Ende des Programms arbeiten die Unternehmen mit einem eigenen, maßgeschneiderten Produktionssystem, in dem die für das Unternehmen sinnvollen Managementmethoden zusammengefasst und aufeinander abgestimmt sind.

Die Prozesse und Funktionen des Unternehmens werden gesamtheitlich optimiert. Auf Wunsch werden darüber hinaus Synergien aus Kooperationen mit anderen Unternehmen einbezogen.

Der Weg zur Operations Excellence umfasst vier Stufen:

  1. Kurzanalyse (Grobe Bemessung der Leistungslücke, 1-2 Tage)
  2. Operations Audit (Defizite, Potenziale, Sofortmaßnahmen, Arbeitsschwerpunkte für die nächste Stufe, 3-4 Monate)
  3. Transformation (Erarbeitung und Umsetzung des Produktionssystems, 2-4 Jahre)
  4. Kontinuierliche Verbesserung (fortlaufende Anpassung und Optimierung)

Durch dieses Phasenkonzept ist sichergestellt, dass bereits zu einem sehr frühen Zeitpunkt, bevor Investitionen in den Prozess erfolgt sind, eine begründete Prognose über den Projekterfolg vorliegt.

Integriertes Produktionssystem

Phasenkonzept Operations Excellence

Außerdem werden in den ersten Monaten alle kurzfristigen Erfolgspotenziale identifiziert und entsprechende Maßnahmen möglichst implementiert, so dass der gesamte Prozess mit sehr kurzen Amortisationszeiten versehen ist und sich unter Umständen aus den kurzfristigen Potenzialen weitgehend selbst finanziert.

Die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und dem CCMI ist auf Wunsch als fortdauernde Kooperation konzipiert – mit phasenweise wechselnder Intensität. Professionelle Berater forcieren aktiv den Wandlungsprozess und koordinieren die Netzwerkbildung.